Weißes Blatt

Neue Texte von Patricia Radda

„einsam“ von Patricia Radda


Einsam

Langeweile, die in mich hereinfließt,

Regen, der mein Herz aufschließt,

Tränen, die sich ihre Wege bahnen,

Stimmen, die mich laut ermahnen,

Zeit, die an mir vorbeirast

und doch niemals vergeht.

Luft, die meine Brust nur schneidet,

Leere, die in mir drinnen leidet,

Liebe, die in mir zerbricht,

alles das nimmt mir die Sicht.

Zuneigung, die in mir lebt,

und doch niemand verlangt.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 12. Mai 2010 von in Traurige Gedichte.
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