Weißes Blatt

Neue Texte von Patricia Radda

VO T&M: 28.05.2010


Prüfungstermine

18.6. 15.15

2.7. 10-11

30.9. 15

 
 

Schrift.

5-7 Fragen, einfacher und komplexer

Überschriften der Folien

+ Kulturwissenschaftlicher Medienbegriff was ist Intermedialität erklären

Folien reichen nicht als Antwort

 
 

Mitschrift, Folien, Reader

 
 

Klare Darstellung, Zusammenfassung vollständige Sätze, aber auch Stichworte

Prüfung anmelden!

 
 

Mittelalterliche Schriften: www.ub.uni-heidelberg.de/helios/digi/palatina-digital.html

 
 

Literatur und Fernsehen

 
 

  • Intermediales Spannungsfeld
    • Autoren haben aktive Rolle
      • Produzieren für das Fernsehen
      • Neue Einnahmequelle für Autoren
    • Passive Rolle
      • Literatursendungen, Talkshows, Nachrichtensendungen
    • Große Rolle frühes Fernsehen
      • Filmgestaltungen sehr Theaternah
      • Kopieren des alten Mediums
      • 80% literarische Genres
        • Fernsehspiele, Theaterstücke,
        • Ausschließlich staatliches Fernsehen, ein paar Stunden Sendezeit
        • Später dann auch Heimatromane usw
  • 60er, 70er Autoren freuen sich über neue Einnahmequelle
    • Heute nicht mehr
    • Nicht durchgesetzt: eine Verbindung zwischen TV und Literatur
    • Bücher zu Fernsehserien gibt’s auch
      • Kinder und Jugend sehr verbreitet
        • Bücher werden aufgebaut wie TV-Serien
  • Die Alpensaga
    • Fernsehfilme, ausgezeichnete Schauspieler, Turrini als Drehbuch
    • Bauernbund protestierte gegen Ausstrahlung
    • Sehr erfolgreich
    • Idee: Ö ab 1945 geschichtslos, große Masse aufklären
    • Die Arbeitersaga, Geschichte der Arbeiter thematisiert
    • Literatur im TV thematisiert
  • Literatur im TV
    • wenig
    • Sendezeiten schlecht
    • Lesen! 1 Million Zusehen am Ende
      • Interesse der Verlage, hineinzukommen
      • Nicht literarisch, aber lustig
      • Einfluss auf Verkauf
  • ORF-Gesetz Bildungsauftrag
  • Intermedialität- Medientransformation
    • Literatur im Fernsehen unter anderen Rahmenbedingungen auftreten
    • Schrift –> Bild/Ton
    • Nur Hinweise auf Literatur, sonst keine Literatur – Zitat
    • Zeit, Nachzudenken kann nicht ins Fernsehen übertragen werden
    • Bilder vor dem Wort entscheiden, welche Bilder finde ich zu Worten
      • Autor und persönliches Umfeld
      • Atmosphäre des Buches einzufangen, Orte zu filmen usw wird versucht
      • Ausschnitte aus Texten vorgelesen
    • Komplexität –> Oberfläche
      • TV ist Oberfläche
      • Anderer Rhythmus
      • TV jetzt allein, ein Programm nach dem anderen
      • Zeitvernichtungsmaschine
    • 1 bestimmtes Buch –> TV-Programm
      • Mehrere Sendungen, nicht sieben Bücher gleichzeitig
      • Alternativen vorhanden, beim Lesen steigt man nicht immer wieder auf und ab
  • Turrini skeptischer: Literatur muss vor TV gerettet werden
    • Austauschbarkeit schlecht
    • Betäubung
    • Menschen ihrer Dummheit überlassen können
  • Bildungsanspruch –> Populärkultur
    • TV als Kulturvermittler vorbei
    • Nur noch Unterhaltung
    • Nur noch Werbezeit
  • Der literarische Quartett (1988-2001)
    • Drei bis vier Neuerscheinungen präsentiert, meist deutschsprachig
    • Streitgespräch, Emotion
    • Autoren und Kritiker dagegen –> vereinfacht
    • 700.000 Zusehen Durchschnitt
    • Hohe Werbewirkung

       
       

       
       

       
       

     
     

     
     

     
     

     
     

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Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 7. Juni 2010 von in VO Texte und Medien.
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