Weißes Blatt

Neue Texte von Patricia Radda

Drachenzähmen leicht gemacht (Film)


Ich liebe Animationsfilme. Die meisten jedenfalls. Einige gefallen mir besser, einige schlechter, natürlich. Ganz besonders gefallen hat mir in den letzten Jahren How to train your dragon.

Normalerweise bin ich ja nicht sooo begeistert von Drachen, aber ich liebe diese Szene, wo Hiccup zu Toothless mit einem Fisch kommt. Ich liebe es, wie sie sich annähern. Ich liebe die Mimik des Drachen und seine ganzen Bewegungen.

Es ist so herrlich detailliert. Das gilt natürlich auch für die anderen Charaktere. Die Geschichte selbst ist leicht erzählt, aber auch nicht so oberflächlich, dass einem langweilig wird.

Ein Dorf von Wikingern wird tagtäglich von Drachen angegriffen. Hiccup, der Sohn des Chefs, ist genau das Gegenteil von einem brauchbaren Kämpfer. Er baut verschiedene Geräte, damit er auch Drachen erledigen kann, bisher jedoch ohne Erfolg. Das ändert sich, als er den gefährlichsten Drachen überhaupt erwischt: einen Night Fury. Doch als Hiccup ihn im Wald töten will, bemerkt er, dass er Mitleid hat. Stattdessen wird das Monster befreit und freigelassen. Doch der Drache hat sich so schwer verletzt, dass er alleine nicht mehr fliegen kann. Hiccup baut ihm also eine Ersatzschwanzflosse, die allerdings nur mit einem Reiter auf dem Drachen funktioniert. Daraufhin freundet sich Hiccup mit dem Drachen an und lernt dabei so viel über Drachen, dass er schließlich in Drachentrainingsklasse unschlagbar wird. Seine „Belohnung“ ist es, einen Drachen vor dem ganzen Dorf zu töten. Und das kann natürlich nicht gut gehen.

Viel Teamwork, viel Verständnis für andere haben und natürlich mit Happy End.

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 6. Februar 2016 von in Filme.
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